Rezension: Vanish (Firelight #2) von Sophie Jordan

Gelesen auf: Englisch

Cover: (bezieht sich auf das Englische)

Das Cover zeigt ein Mädchen mit fast weißen Haaren und silbernen Augen. Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich mir: Wunderschön. Der zweite Gedanke war dann: Wer ist das? Lösung: Es ist Tamra, die neuerdings eine Nebel-Draki ist.

Klappentext

Um das Leben des Jungen zu retten, den sie über alles liebt, hat Jacinda das Unvorstellbare getan: Sie hat sich vor den Augen von Menschen in einen Draki verwandelt. Nun wird sie in die nebelverhüllte Siedlung in den Bergen zurückgebracht, wo sie nicht nur lernen muss, sich den Gesetzen des Rudels unterzuordnen, sondern auch Will zu vergessen.
Während die Tage vergehen, fühlt sie sich widerwillig zu Cassian hingezogen, dem Drakiprinzen, der schon immer in sie verliebt war. Und doch klammert sie sich an die Hoffnung, dass sie eines Tages wieder mit Will zusammen sein wird.
Als dieser Wunsch zum Greifen nah erscheint, muss Jacinda sich entscheiden: Wird sie alles aufs Spiel setzen, um ihrer großen Liebe zu folgen?

Wie hört sich das an? Wie ein typischer Mittelband. Mehr will ich dazu auch gar nicht sagen (oder schreiben).

Schreibstil:

Wie im ersten Teil ist der Schreibstil sehr locker gehalten. Auch Band 2 wird in Jacindas Sicht erzählt, sodass wir einen Einblick in ihre Gefühlswelt bekommen.

Charaktere:
Jacinda:
Sie hat mir in diesem Teil nicht besonders gut gefallen, was wohl an ihrer Unentschlossenheit liegt. Sie ist wieder zu Hause, in ihrer Siedlung und auf einmal ist Cassian für sie da und Will ist es nicht. Dabei war ihre Liebe doch unsterblich. Was ist denn daraus geworden?

Cassian:
In diesem Teil kämpft Cassian um Jacinda. Er will sie für sich gewinnen, ist der festen Überzeugung, sie gehören zusammen. Er merkt nicht, dass auch Tamra, wie auch jedes andere Mädchen der Siedlung ein Auge auf ihn geworfen haben.

Will:
Nachdem Tamra alle eingenebelt hat, konnte sich niemand mehr an diese Nacht aus dem Ende von Firelight erinnern – außer ihm. Er weiß genau, was passiert ist und macht sich sofort auf den Weg, Jacinda zu finden. Erfolgreich. Er hat den Plan, zusammen mit ihr, alles hinter sich zu lassen und lässt sich doch immer in Jacindas Pläne einwickeln.

Handlung:

Es geht zurück zur Siedlung. Jacinda wird dort nicht mehr als wertvoll angesehen, sondern wie eine Gefangene behandelt. Nicht einmal Azure würdigt ihr eines Blickes. Cassian ist der einzige, der ihr beisteht. Ihre Mutter versinkt im Selbstmitleid und Tamra lebt bei Nidia, deren Platz sie einnehmen soll.
Will erscheint eines Tages im Dorf und gibt sich als Wanderer aus, wird eingenebelt und weggebracht. Jacinda trifft sich mit ihm und es werden Pläne gemacht, die das ‚Weglaufen‘ thematisieren.
Als sich Jacinda mit ihm treffen will, um zu fliehen, kommt nur alles ganz anders.

Fazit:

Ein gelungener zweiter Teil zu einer gelungen Reihe, sag ich da nur. Leider nicht ganz so gut, wie Teil 1, aber ein guter Vorgeschmack auf den letzten Band der Firelight-Trilogie.





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