Rezension: Rockstar weiblich sucht (Lost in Stereo #4) von Teresa Sporrer



Titel: Rockstar weiblich sucht
OT: /
Autor: Teresa Sporrer
Ausstattung: Ebook
Seiten: 281
Preis: 3,99 € (D)
ISBN: 978-3-646-60075-9
Erscheinungstag: 4. September 2014

Reihe: Lost in Stereo
Verliebe dich nie in einen Rockstar
Blind Date mit einem Rockstar
Ein Rockstar kommt selten allein
Rockstar weiblich sucht
Der Rockstar in meinem Bett
Rockstars bleiben nicht zum Früstück
Rockstars küssen besser
Rockstars kennen kein Ende

Kurzbeschreibung

Natalie Pearce ist DER große Stern am amerikanischen Rockstarhimmel. Teenager kreischen ihren Namen, die Männer stehen Schlange und der Sängerin steigt der Ruhm eindeutig zu Kopf. Sagt zumindest die Presse, von der Natalie langsam aber sicher die Nase voll hat. Als sie sich eine siebenmonatige Auszeit in Österreich nimmt, um dort mit ihren Freundinnen Zoey, Serena, Violet und Nell ein wenig auszuspannen, lauten die Schlagzeilen prompt, sie sei schwanger. Weit gefehlt. Nichts wünscht sich die Sängerin mehr, als einen netten jungen Mann kennenzulernen, aber da ist niemand am Horizont. Bis sie den liebevollen Nerd Ian kennenlernt und die Presse auch davon Wind bekommt…

Äußere Erscheinung

Das Cover ist rosa. Ich mag rosa. Dieses Mal haben wir zum ersten Mal mit einem weiblichen Rocker zu tun und deshalb ist auch ein Mädchen (Natalie) auf dem Cover abgebildet. Sie steht im Rampenlicht mit einem Mikro in der Hand. Wie alle Rockstars-Cover ist ein Plektrum der Umriss für den Titel und wie immer liebe ich es einfach nur. Tolles Cover.

Warum ich es gelesen habe

Wie alle Rockstars-Bände (so könnte ich jetzt eigentlich jeden Punkt abarbeiten.) zuvor schon bewiesen haben dürften, liebe ich diese Bücher und deshalb wundert es mich auch gar nicht, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Natalie war mir schon in Band 3 mega sympatisch und ich habe mich die ganze Woche darauf gefreut, endlich ihre Geschichte zu lesen. Die vier kleinen Buchstaben auf der letzten Seite (ENDE) haben mich richtig traurig gemacht.

Meine Meinung…

…ist natürlich rundum positiv. Ein Buch, das mich dazu bringt, mit den Charas mitzulachen und mitzufiebern, so dass ich mich und meine ABF (Sie sagt Hi!) vom Lesen abhalte, ist in meinen Augen ein sehr, sehr gutes Buch.
Dieser Band widmet sich voll und ganz Natalie Pearce, dem großen Stern am amerikanischen Rockstarhimmel, um den Klappentext zu zitieren und Natalie ist ja auch für uns Rockstars-Fans schon eine bekannte Figur, da sie in Band 3 mit ihrer Love-and-Peace-Einstellung bereits viele, viele Sympathiepunkte gesammelt hat. Ich war sofort ein riesiger Fan von ihr und hatte demnach hohe Erwartungen an ihr Buch und Himmel, ich wurde nicht enttäuscht.
Natalie war auch in diesem Buch wieder ein richtiger Star (Wortspiel!), obwohl mich durch den Tapetenwechsel in die USA manchmal ein wenig verwirrt hat, weil ich nicht wusste, ob sie gerade deutsch oder englisch sprach. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass die englischen Passagen in perfektem Deutsch und die deutschen in Denglisch verfasst waren, da Natalie durch ihre österreichische Mutter auch deutsch sprechen kann.
Außerdem wurden neue Figuren eingeführt. Allen voran Brandon. Ich liebe ihn. Brandon ist niemand, mit dem ein normales Mädchen sich einlassen sollte, da er wirklich verdammt viele Frauengeschichten zu verzeichnen hat, aber er ist gleichzeitig auch Natalies bester Kumpel und hat deshalb schon von Anfang bei mir ein Stein im Brett. Darüberhinaus sind Passagen mit ihm immer für einen Lacher gut. Sein anzügliches, meist betrunkenes Rockstar-Ich muss man einfach gernhaben und die Bromance zwischen ihm und Alex ist auch nicht zu verachten.
Leider lag der Fokus auf diesen beiden Empathica-Mitgliedern. Nigel und Jack waren halt schon irgendwie dabei, aber die haben sich die Zeit wohl eher mit Craig, Simon und einer Playstation 4 vergnügt. (Nur gut, dass wir in den Folgebänden noch genug Gelegenheiten haben werden, sie besser kennenzulernen.)
Und natürlich waren unsere Freunde von Lost in Stereo auch wieder mit von der Partie. Was wäre ein Rockstars-Band auch ohne Zoey und Alex? Und ohne Ronnie (Frettchen an die Macht!) Wie im Epilog von Band 3 impliziert, begleitet Lost in Stereo (+ Serena, Nell und Violet) Natalie back to the USA, um den Support für die Empathica-Tour zu übernehmen, was so viel heißt, wie Tourbus, Hotelaufenthalte, Konzerte, After-Show-Parties und jede Menge Alkohol. Ein lustiger Haufen, diese ganzen Rocker!
Und deshalb konnten Zoeys Eltern auch wirklich nicht verantworten, dass ihre Tochter ganz alleine in die USA fliegt und schicken ihr Ian hinterher. Ian hat in meinen vorherigen Rezis viel zu wenig Spotlight bekommen, wie mir jetzt erst auffällt. Er hatte viel mehr verdient, denn er hat eine wirklich tolle Persönlichkeit. Er schert sich nicht um Popularität, ist liebevoll, charmat und wir wollen mal nicht vergessen, wie verdammt sexy er ist. Sein Entrance in das Buch war definitiv einmalig und die Entwicklung seiner und Natalies Beziehung ist einfach soooo cute.
In dem gesamten Buch gibt es so viele Stellen, in denen es dem Leser schwer fallen wird, nicht zu lachen und ich kann einfach nur immer wieder betonen, wie genial ich es finde, dass Teresa schon in Vorgängerbänden Hinweise einsträut auf zukünftige Bücher. (*hust* Kristin *hust* Candy *hust hust* ELLEN *hust hust*)
(Zu Ellen werde ich nicht viele Worte verlieren. Ich möchte sie nicht als große Schwester haben. Wirklich nicht. Ich kann auch nicht behaupten, dass ich ihre Handlungen nachvollziehen kann oder gar gut finde, aber ich weiß einfach, dass Teresa sie ihm nächsten Buch so darstellen wird, dass sie von der intolleranten, verklempen Oberzicke zu einem Leserliebling wird.)

Fazit

Drei Worte: Fan-tas-tisch!


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