[Rezension] Rockstars küssen besser (Lost in Stereo #7) von Teresa Sporrer



Titel: Rockstars küssen besser
OT: /
Autor: Teresa Sporrer
Ausstattung: E-Book
Seiten: 328
Preis: 3,99 € (D)
ISBN: 978-3-646-60148-0
Erscheinungstag: 2. Juli 2015

Reihe: Lost in Stereo
Verliebe dich nie in einen Rockstar
Blind Date mit einem Rockstar
Ein Rockstar kommt selten allein
Rockstar weiblich sucht
Der Rockstar in meinem Bett
Rockstars bleiben nicht zum Frühstück
Rockstars küssen besser
Rockstars kennen kein Ende

Kurzbeschreibung

Die junge Schauspielerin Cadence Fitzpatrick hat es bis ganz nach oben geschafft. Nach zahlreichen Auftritten in mittelmäßigen Serien ergattert sie die Hauptrolle in einem großen Hollywoodfilm. Doch genau auf dem Höhepunkt ihrer Karriere holt sie die Vergangenheit ein. Denn auch ihre Jugendliebe Nigel O’Callaghan hat den Durchbruch geschafft und lebt nun als gefeierter Rockstar in New York. Cadence ist wild entschlossen ihm alles heimzuzahlen, was er ihr Schreckliches in der Vergangenheit angetan hat. Wozu Schauspieltalent besitzen, wenn man es nicht entsprechend einsetzt? Kurzerhand schlüpft sie in die Rolle des aufstrebenden Gitarristen Charlie und bewirbt sich auf die freigewordene Stelle in der Rockband…
(Quelle: Carlsen)

Äußere Erscheinung

Wie alle Rockstars-Bände ist auf diesem Band wieder ein Rocker zu sehen. Dieses Mal ist es Nigel, der Bassist von Empathica. Dieses Cover hat einen blau-gelb-Stich und passt wie immer sehr gut zur Reihe.

Warum ich es gelesen habe

Das muss ich euch nicht mehr sagen, oder?

Meine Meinung

Schreibstil:
Wie immer sehr locker-flockig. Ich liebe Teresas Schreibstil einfach. Dieses Mal wird ähnlich wie Band 2 wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her gewechselt, weil die Protagonisten in früherer Zeit schon einmal ein Paar waren. Ansonsten wird dieses Buch bis auf ein Kapitel, das Nigel gehört, nur aus Cadence‘ Sicht erzählt.

Handlung:
Die Handlung von Band 7 überschneidet sich mit Band 6, da wir dieses Mal den Plot aus Cadence‘ Sicht kennenlernen und folgt danach der jungen Schauspielerin, wie sie und Nigel sich wieder näher kommen. Außerdem wird auch auf die Vergangenheit der beiden zu Genüge eingegangen und es gibt in diesem Band auch dunkle Geheimnisse, aber dass Caddy einen psychischen Knacks hat, ist auch schon in Band 6 klar geworden.
Ich muss sagen, ich liebe, wie sich Teresa in jedem Band mit Originalität glänzt und uns Leser dazu bringt, einfach jede einzelne ihrer Personen durch ihre Handlungen ins Herz zu schließen. Ich war schon vorher gespannt darauf, Caddys Geschichte zu lesen und wurde auch nur in einem Punkt enttäuscht. WO ZUM TEUFEL WAR ZOEY DIE GANZE ZEIT?! Antwort: In Österreich. Sprich: Weit weg von der Handlung. Sorry, aber ich bin nunmal ein totaler Zoey-Fan und hatte mich drauf eingestellt, dass sie nach Band 6 wieder eine größere Rolle spielt. Band 8 wird dann wohl wieder besser.

Charaktere:
Ich mochte Caddy schon vorher wirklich sehr. Ihre Macke, allem und jedem Spitznamen zu geben, war unglaublich amüsant. Ich sag nur: Bärchen, Sunnyboy und Eiszapfengirl (Ihr könnt ja mal raten, wer das ist.). Caddy wirkt auf den ersten Blick etwas verrückt und als ob sie ihre Umwelt nicht interessiert. Es gibt zumindest ein paar Stellen, die darauf hinweisen. Aber dadurch, dass sie immer wieder Nervenzusammenbrüche erleidet, wird auch schnell klar, dass sie ein dunkles Geheimnis hat. Ich will nicht spoilern, aber ich fange an, mich zu fragen, wieso Teresa so fies zu ihren Charas ist, zumindest zu Caddy. Und ich fand das mit Ellen schon heftig. Ich hatte wirklich Mitleid mit ihr. Aber hey, Charaktere müssen das in einem auslösen. Man muss mit ihnen lachen und weinen können.

Nigel war in diesem Buch irgendwie ernster und erwachsener. In den Vorgängerbänden hatte ich eher den Eindruck gewonnen, dass er ein Sunnyboy ist. Das kam in diesem Band nicht herüber, vielleicht in den Flashbacks, aber nicht in der Gegenwart. Trotzdem bin ich ein Nigel-Fan. Und neuerdings auch von seiner Familie, insbesondere seiner Brüder Fred und George Marc und Anthony. Die zwei sind einfach genial.


Fazit

Leider kann mich dieser Band nicht ganz so sehr überzeugen, wie die Vorgänger, aber er ist immer noch besser als Band 2 und verdient daher gute vier Schmetterlinge.

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