[Mein Schreibmonat] Februar

Und noch ein Rückblick. Man wird zum Monatsende ja quasi mit ihnen bombadiert und weil es sowieso schon so viele sind, kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an. Daher habe ich mich entschlossen, euch jetzt zum Monatsende auch meinen Schreibmonat zu berichten. :)

Der Februar ging für mich ja schon mal ziemlich hektisch los, denn ich hatte die grandiose und ziemlich spontane Idee, bei dem Bad Boy-Schreibwettbewerb von LYX Storyboard mitzumachen. Damals hatte ich weder eine Idee noch eine Ahnung, wie ich eine Bad Boy-Story aufziehen soll. Ha! Das war vielleicht ein Spaß.

Meine erste Version hab ich innerhalb von drei Tagen verworfen und neu begonnen. Aber dann lief es wirklich, wirklich gut. Innerhalb von einer Woche war ich fertig und habe die Rohfassung in einem weiteren Tag überarbeitet. Nachdem meine Testleser ihren Senf dazugegeben haben, ging es an die zweite Überarbeitung und ich konnte die Kurzgeschichte pünktlich einreichen.

Ab morgen (1. März 2016) könnt ihr die Kurzgeschichte auf dem Wettbewerbsaccount von LYX Storyboard lesen. Ich werde euch nicht sagen, wie sie heißt, weil ich mit der Geschichte und nicht mit eurer Solidarität überzeugen will, aber vielleicht erkennt ihr ja meinen Schreibstil.

Fazit: Ich kann keine Bad Boys schreiben, aber ich denke, für den ersten Versuch hab ich mich gar nicht so übel angestellt.

Nachdem dann die Prüfungen (die ich trotz des Wettbewerbs, der ja doch viel Zeit in Anspruch genommen hat, alle bestanden habe) dann vorbei waren und ich mich schon megamäßig auf ein paar Schreibtage gefreut habe, kam dann eine megamäßige ... Schreibblockade. Es war zum Verrückt werden. Mein Ziel von 20.000 Wörtern (was für meine Verhältnisse ziemlich wenig ist) rückte in weite Ferne, aber dann dann kam meine Motivation zurück.

Ich habe mein Projekt für das NaNoWriYeah wieder rausgeholt und überarbeitet. Ungefähr dreimal mittlerweile. Hihi. Gestern habe ich übrigens die 40.000 Wörter in dem Manuskript erreicht. Wuhu! Ich weiß, dass es nicht perfekt ist und dass ich noch vieeeel dran machen muss, aber mit meinen Schreib-Buddys (Klaudia, Larissa, Azhràk, der eigentlich Larissas Antagonist ist, aber sich als ziemlich coole Socke herausgestellt hat und sich sowieso ziemlich oft in dem Chat aufhält, und Kristina, die Herrin des Joghurts) macht das auch richtig Spaß. Auch, wenn man bei dem ganzen Gequatsche kaum zum Schreiben kommt. Die Schreibgruppe von der wunderbaren Ava Reed und die Community im NaNoWriYeah sind natürlich auch eine große Hilfe und Motivation.

Vor einigen Tagen habe ich sogar mein Monatsziel erhöht. Von 20.000 Wörter auf ganze 40.000 Wörter. Leider war das ziemlich demotivierend.

Welches sieht in euren Augen denn besser aus? ^^"
Aber BAM! Ich hab's geschafft! Mittlerweile sind es sogar 42.260 Wörter. Kein Vergleich zu meinen 56.000 Wörtern aus dem Januar, aber ich bin zufrieden.

 Für den März habe ich mir vorgenommen, die 40.000 wieder zu knacken und weil ich zurzeit denke, dass in meinem Manuskript das Gefühl fehlt, hab ich übrigens vor, sobald ich das Manuskript beendet habe, ein Heulbuch zu schreiben. Also, ein Buch wo ihr die ganze Zeit heulen müsst über ein Thema, mit dem ich mich schon seit Ende 2014 auseinandersetze, es bisher aber noch nicht über mich gebracht habe, es aufzuschreiben. Ich hoffe, es wird mir gelingen, so etwas mehr Gefühl ins Schreiben zu bringen. (Ich bin dafür unglaublich gut in Facharbeiten, wo man äußerst sachlich schreiben muss.)

So, das war's. :) Meine Schreibwochen bleiben natürlich bestehen, aber den nächsten Schreibmonat gibt es erst am 31. März.



1 Kommentar:

  1. Wow, du bist ja echt super fleißig! Ich hab diesen Monat etwas über 16.000 Wörter geschafft, was im Vergleich zu all den Jahren zuvor wirklich viel ist. XD Würde ich noch studieren, würde ich aber sicherlich mehr schaffen. Da hatte ich mehr Freizeit... >.> Hachja, nochmal studieren wäre super. xD

    LG Alica

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