[Blogtour Glück ist unberechenbar] Tag 3 - Oliver (auf Abwegen?)

Hallo und herzlich willkommen zum dritten Tag der Blogtour zu "Glück ist unberechenbar" von Lisa-Doreen Roth. In den beiden vergangenen Tagen habt ihr ja bereits eine schöne Vorstellung zum Buch lesen dürfen, sowie unsere Protagonistin Ina kennengelernt und heute geht es bei mir weiter. Und zwar mit ...

Oliver!



Oliver ist der Mann von Ina und damit Vater von Julie. Früher hat er sich kaum für Ina interessiert, aber schließlich haben die beiden doch zueinander gefunden. Nun hat er mit ihr eine kleine, aber feine Familie gegründet und arbeitet in einem Verlag. Seine hohe Position dort - Er ist Lektor und Programmleiter - versorgt seine Familie mit genug Geld und einer tollen Perspektive für die Zukunft.

Aber alles ändert sich, als Oliver in einen Unfall gerät. Ihm passiert auf den ersten Blick nicht viel. Schon am gleichen Abend kann er wieder nach Hause, aber auf einmal ist alles anders. Inas Essen ist nicht mehr gut genug, er wird herrisch, herablassend und beginnt einen schlimmen Streit mit seiner Frau, die sich zu wehren weiß.

Natürlich bereut Oliver, was er gesagt und getan hat und entschuldigt sich bei seiner Frau, die ihm das auch verzeiht. Er gelobt Besserung, wird aber auf eine harte Probe gestellt, als die Familie auf den Geburtstag der Mutter einer Freundin geht. Olivers Kopfschmerzen sind wieder stärker geworden und nun erleben wir ihn wieder auf Abwegen.

Er entwendet die Schmerzpflaster von der Mutter der Freundin, um das Pochen in seinem Kopf unter Kontrolle zu kriegen. Nicht die feine, englische Art, aber besondere Situationen erforden besondere Maßnahmen. In Olivers Augen zumindest. Trotzdem werden die Kopfschmerzen wieder stärker und Oliver leistet sich zusehends Dinge, die ihn seinen Job und seine Ehe kosten könnten.

Welche das sind, werde ich hier natürlich nicht verraten, aber das ist noch nicht alles. Nur mal so ein Gedankenspiel: Selbst, wenn Oliver sich nicht gerade gentleman-like verhält, wäre es nicht durchaus im Bereich des Möglichen, dass er gar nicht selbst die Schuld daran trägt?

Was wenn dieser Unfall doch etwas damit zu tun hat?

Na, seid ihr jetzt neugierig?
Dann auf! Das Buch ist bereits erhältlich und wartet darauf, auf euren Readern einzuziehen!





Preis: 4,99 €

Einband: E-Book

Seitenanzahl: 300

Altersempfehlung: ab 14

Reihe: /

Verlag: El Gato

Will ich kaufen!










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Um in den Lostopf zu springen, beantwortet einfach nur folgende Frage:

Stellt euch vor, ihr seid verheiratet und euer Mann / eure Frau ist auf einmal wie ausgewechselt. Ihr streitet euch viel und die Dinge, die er/sie abzieht, häufen sich.

Was würdet ihr tun? Für die Ehe kämpfen oder lieber die Reißleine ziehen?
Und wieso?


Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.



Zum vollständigen Tourplan geht's hier.



Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    O.K. vorstellen muss ich mir ...verheiratet sein nicht...denn ich bin es...augenzwickern...und ich würde kämpfen...kämpfen und nochmal kämpfen

    ....denn es hat ja einen Grund wieso es plötzlich so ist und nicht anders und grundlos das Feld zu räumen ist noch nie mein Ding gewesen....

    LG..Karin...

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  2. Hallo,
    puh, schwer zu beantworten. Zunächst würde ich kämpfen, versuchen, ihn zu verstehen, was in ihm vorgeht, miteinander reden und einen Weg finden, aus der Misere herauszufinden. Wahrscheinlich auch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Ein absolutes no Go wäre Gewalt, dann würde ich die Reißleine ziehen.
    Liebe Grüße Bettina Hertz

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  3. Genauso habe ich es schon hinter mir und ändert auf dauer gar nichts, besonders wenn einer nicht mehr kämpfen möchte aber auch nicht gehen will..... doch irgend wann geht einer und das meistens nicht in Harmonie-ich jeden falls bin geheilt von solchen Aktionen und bleibe lieber alleine.

    ..LG Jenny..

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  4. Hallo,

    nun ja, wenn der Mann wirklich die Liebe meines Lebens wäre, würde ich ihn so schnell nicht hergeben und für die Ehe kämpfen.

    Liebe Grüße
    Isabell

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  5. Guten Morgen 😊

    Das war ein toller Bericht über Oliver!
    Auf jeden Fall würde ich für die Liebe kämpfen. Denn es ist doch etwas größeres als eine Beziehung bin ich der Meinung. Vor alles wenn ich Kinder hätte. Denn ich finde es ist am leichtesten aufzugeben. ☺

    Ganz liebe Grüße
    Zeki

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  6. Bei einem vorhergegangenen Unfall? Natürlich SOFORT zum Arzt gehen! Er könnte eine Hirnblutung haben, ein Aneurysma oder sonst was. Und dann noch die Kopfschmerzen? Das ist ja wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl. Wer würde da nicht stutzig werden?

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  7. Wenn die Liebe sehr stark ist, würde ich kämpfen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  8. Hallo,

    ich würde um die Ehe kämpfen solange ich das Gefühl habe es lohnt sich noch und meinem Partner liegt auch etwas an der Beziehung.

    LG
    SaBine

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  9. huhu

    würde alle möglichen ärzte aufsuchen und versuchen es auszusitzen und zu helfen

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  10. Ich finde es schade, dass heutzutage gar nicht mehr gekämpft wird.
    Viele Beziehungen gehen deshalb kaputt und niemand macht sich die Mühe, eine Beziehung zu reparieren.

    Wenn ich heutzutage höre, dass ältere Menschen schon 30 Jahre oder länger miteinander verheiratet sind, finde ich das echt prima.
    Dowas.gibt es doch heutzutage wirklich noch selten.

    Ich würde auch für eine Beziehung kämpfen.....weg werfen kann man es am Ende immer noch.

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  11. Ich bin definitiv fürs kämpfen, denn ich liebe meinen Partner von Herzen. Und er ist es absolut wert, dass ich nachforsche, warum er sich verändert... Und vielleicht kann ich ihn ja noch mehr unterstützen und ihm auf dem neuen Weg begleiten. ♥

    Herzliche Grüße

    Lenchen vom Testereiwahnsinn

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  12. Hallo,

    ich würde mit ihm reden und versuchen einen Grund für sein Verhalten zu finden und die Ehe zu retten...

    LG

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Ich freu mich über jeden Kommi :)